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	<title>i...bloog &#187; usability</title>
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		<title>7 Tipps für userfreundlichere Webseiten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 21:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edith</dc:creator>
				<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[eye-tracking]]></category>
		<category><![CDATA[mashable]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Thema, das mir seit jeher am Herzen liegt &#8230; anwenderfreundliche Webseiten zu programmieren! Wieviele Webseiten findet man &#8230; Halluzinationen von Web Desginern mit zu lebhafter Phantasie. Webseiten, von denen nicht nur die Suchmaschinen sondern auch die Besucher flüchten, nachdem sie verzweifelt versucht haben zu verstehen, wie die Seite FUNKTIONIERT! Schönheit ist nicht alles. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1469" title="Userfriendly Websites" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2011/09/4273036140_206c951e55-200x200.jpg" alt="Userfriendly Websites" width="200" height="200" />Ein Thema, das mir seit jeher am Herzen liegt &#8230; anwenderfreundliche Webseiten zu programmieren! Wieviele Webseiten findet man &#8230; Halluzinationen von Web Desginern mit zu lebhafter Phantasie. Webseiten, von denen nicht nur die Suchmaschinen sondern auch die Besucher flüchten, nachdem sie verzweifelt versucht haben zu verstehen, wie die Seite FUNKTIONIERT! Schönheit ist nicht alles. Aber eine userfreundliche Webseite kann auch schön sein.<br />
Auf der Webseite von <a title="Mashable" href="http://mashable.com/2011/09/12/website-usability-tips/">Mashable</a> habe ich einen sehr nützlichen Artikel zum Thema gefunden. Gemeinsam mit <a title="join.me" href="http://secure.join.me/default.aspx?originid=75088&amp;wt.mc_id=17476">join.me</a> hat Mashable eine Post- Serie zur Usability von Webseiten ins Leben gerufen. </p>
<p><span id="more-1467"></span></p>
<h2>Wie sollten userfreundliche Webseiten generell aufgebaut sein?</h2>
<p><strong>Eine userfreundliche und gut lesbare Webseite vereint die Anstrengungen des Web Designers und des Texters.</strong></p>
<p>Die Webseiten müssen einfach zu lesen sein. Man kann das Lesen durch den effizienten Einsatz von Farben, Fonts, Abständen usw. erleichtern.</p>
<p>Andererseits muß der Texter dafür sorgen, dass die Texte verständlich und intuitiv sind. Der User sollte die wichtigsten Informationen auf den ersten Blick erfassen können.</p>
<p>Ich werde hier nicht alle sieben Tipps von Mashable übersetzen (Ihr könnt diese direkt auf deren Webseite lesen), aber denkt immer an die wichtigsten Richtlinien:</p>
<ul>
<li>Text und Font müssen <strong>einfach</strong> und <strong>angenehm</strong> zu lesen sein.</li>
<li>Die Inhalte müssen <strong>einfach zu verstehen</strong> sein.</li>
<li>Die Texte sollten <strong>&#8220;scannbar&#8221;</strong> sein da die User im Web <strong>wenig lesen</strong>. Durchschnittlich werden bloss <strong>28% des Textes</strong> einer Webseite wirklich gelesen. Der Rest wird schnell &#8220;gescannt&#8221;. (Seht dazu auch unseren Artikel <a title="Eye-Tracking Studies" href="http://www.ibloom.it/blog/2009/03/eye-tracking-studies-more-than-meets-the-eye/">Eye-tracking studies: more than meets the eye</a>)</li>
</ul>
<p>Welche Methoden es gibt, es um diese Objektive zu erreichen, könnt Ihr im Post von <a title="Mashable" href="http://mashable.com/2011/09/12/website-usability-tips/">Mashable</a> nachlesen!</p>
<p><img title="Heatmap" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2011/09/4311167359_c520b628ce_z-480x459.jpg" alt="Heatmap" width="480" height="459" /></p>
<p>Photos:  <a href="http://www.flickr.com/photos/us_army_rolling_along/">Tumbleweed:-) </a>- <a href="http://www.flickr.com/photos/cinteractionlab/ ">City Unversity Interaction Lab</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Artikel auf deutsch nicht verfügbar</title>
		<link>http://www.ibloom.it/blog/2009/11/lergonomia-del-web-vista-dagli-internauti/language/de/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 21:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[ergonomia]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>
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		<description><![CDATA[Artikel auf deutsch nicht verfügbar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel auf deutsch nicht verfügbar</p>
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		<title>Eye-tracking studies: more than meets the eye</title>
		<link>http://www.ibloom.it/blog/2009/03/eye-tracking-studies-more-than-meets-the-eye/language/de/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 22:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[eye-tracking]]></category>
		<category><![CDATA[eyetracking]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat vor kurzem eine Eye-Tracking Studie veröffentlicht: Eye-tracking studies: more than meets the eye. Es gab hier keine besonderen Neuigkeiten: Nur die Bestätigung der berühmten Regel des &#8220;Goldenen Dreickes&#8220;, das aus Logo, den vordersten Suchergebnissen und den bezahlten Anzeigen besteht: Wir finden hier auch ein kurzes effektvolles Video, das jedoch nur beschränktes Interesse weckt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google</strong> hat vor kurzem eine Eye-Tracking Studie veröffentlicht: <strong><a title="Eye-tracking studies: more than meets the eye" href="http://googleblog.blogspot.com/2009/02/eye-tracking-studies-more-than-meets.html" target="_blank">Eye-tracking studies: more than meets the eye</a></strong>.</p>
<p><span id="more-645"></span>Es gab hier keine besonderen Neuigkeiten: Nur die Bestätigung der berühmten Regel des &#8220;<strong>Goldenen Dreickes</strong>&#8220;, das aus Logo, den vordersten Suchergebnissen und den bezahlten Anzeigen besteht:</p>
<p><img class="size-full wp-image-646 alignnone" title="2-goldentriangle" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2009/03/2-goldentriangle.jpg" alt="2-goldentriangle" width="374" height="400" /></p>
<p>Wir finden hier auch ein kurzes effektvolles Video, das jedoch nur beschränktes Interesse weckt.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/w29DrEEsqT4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/w29DrEEsqT4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Interessanter hingegen ist eine, von einem auf Eyetracking spezialisierten, französischen Unternehmen veröffentlichte Studie: Es handelt sich dabei um  <a href="http://www.miratech.fr" target="_blank">Miratech</a> mit seiner <a href="http://www.miratech.fr/newsletter/newsletter0209.html" target="_blank">La lecture d’une page de résultats Google</a>.</p>
<p>Wir finden hier interessante zusätzliche Informationen. Z. B. findet man heraus, dass das &#8220;Goldene Dreick&#8221; zwar existiert, aber zeitabhängig ist: <strong>Die bezahlten Links werden in der Tat nur 4 Sekunden nach den organischen Suchergebnissen gelesen und präsentieren nur einen minimalen Anteil der Beachtung, die der Webseite entgegengebracht wird:</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-648" title="repartition_tps_regard_min" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2009/03/repartition_tps_regard_min.jpg" alt="repartition_tps_regard_min" width="200" height="255" /></p>
<p>Eine weitere interessante Erkenntnis: <strong>Es existiert kein typisches Leseschema, das auf ein einheitliches Leseverhalten hindeutet</strong> (wie z. B. das berühmte Leseschema F):</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-650" title="pattern_disperses_min" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2009/03/pattern_disperses_min-480x218.jpg" alt="pattern_disperses_min" width="480" height="218" /></p>
<p>Moral der Geschichte: Wie sehr die Ergebnisse der Eye-Tracking Studien auch manchmal spektakulär erscheinen &#8211; ihre Interpretation erfordert ein gewisses Quantum an Erfahrung &#8230; und auch eine gewisse Eingebung.</p>
<p>Denken wir darüber nach &#8230;  <img src='http://www.ibloom.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Der 3-D Apple Desktop</title>
		<link>http://www.ibloom.it/blog/2009/01/desktop-3d-apple/language/de/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 10:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[technology]]></category>
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		<description><![CDATA[Während sich Microsoft im zukünftigen Windows 7 mit Pie Menus versucht ( Ballmer And Gates Demo Windows 7: Multitouch and Pie Menus) erforscht auch Apple neue Bereiche für die nächsten Versionen des Mac OS: Apple Exploring 3D Desktop and Application Interfaces. Die Marke mit dem Apfel hat im Dezember 2008 ein Patent angemeldet: Den Multidimensional [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich <strong>Microsoft</strong> im zukünftigen <strong>Windows 7 </strong>mit <strong>P</strong><strong>ie Menus</strong> versucht ( <a title="Demo Windows 7: Multitouch, Pie Menus And a Piano" href="http://blog.wired.com/gadgets/2008/05/ballmer-and-gat.html" target="_blank">Ballmer And Gates Demo Windows 7: Multitouch and Pie Menus</a>) erforscht auch <strong>Apple</strong> neue Bereiche für die nächsten Versionen des <strong>Mac OS</strong>: <strong><a title="Apple Exploring 3D Desktop and Application Interfaces" href="http://www.macrumors.com/2008/12/11/apple-exploring-3d-desktop-and-application-interfaces/" target="_blank">Apple Exploring 3D Desktop and Application Interfaces</a></strong>.</p>
<p><span id="more-443"></span>Die Marke mit dem Apfel hat im Dezember 2008 ein Patent angemeldet: Den <a title="United States Patent Application" href="http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-bool.html&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;co1=AND&amp;d=PG01&amp;s1=20080307360&amp;OS=20080307360&amp;RS=20080307360" target="_blank">Multidimensional Desktop</a>, der dem Bildschirm eine <strong>3-dimensionale Tiefe</strong> verleihen soll.</p>
<p>Der Rand und das Fussende des Bildschirmes sollen verwendet werden, um Objekte zu platzieren:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-447" title="apple_3d_desktop_11" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2009/01/apple_3d_desktop_11.jpg" alt="apple_3d_desktop_11" width="500" height="327" /></p>
<p>Noch erstaunlicher ist, dass die <strong>seitlichen Panels</strong> in einem <strong>Loop </strong>sind: wenn man ein Fenster nach rechts verschiebt, erscheint es links wieder; es wird quasi &#8220;dahinter&#8221; vorbeigeschoben:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-448" title="apple_3d_desktop_21" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2009/01/apple_3d_desktop_21.jpg" alt="apple_3d_desktop_21" width="500" height="329" /></p>
<p>Desweiteren können die seitlichenPanels Icons und Kommandos von <strong>Applicazionen </strong>erfassen (rechts oder links):</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-446" title="apple_3d_desktop_3" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2009/01/apple_3d_desktop_3.jpg" alt="apple_3d_desktop_3" width="500" height="327" /></p>
<p>All das wird mit Sicherheit nicht zur nächsten Version von Mac OS (<strong><a title="A Quantum Leap" href="http://www.apple.com/macosx/snowleopard/" target="_blank">Snow Leopard</a></strong>) zum Launch bereits sein aber es wirft ein neues Licht auf die evolutive Roadmap des Mac OS: ein immer effizienteres OS mit immer besseren Grafikkarten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Simplexity: die Lösung?</title>
		<link>http://www.ibloom.it/blog/2008/11/simplexity-la-soluzione/language/de/</link>
		<comments>http://www.ibloom.it/blog/2008/11/simplexity-la-soluzione/language/de/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 22:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[interfaccia]]></category>
		<category><![CDATA[simplexity]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprechen wir von Usability und hier gleich ein Beispiel in Bildern, dank einer Illustration von Eric Burke &#8230; Ich rege an, über ein Konzept nachzudenken: Simplexity. Ein englisches Wort das klarerweise aus zwei Wörtern zusammengesetzt wurde: &#8216;simple&#8217; und &#8216;complexity&#8217;. Simplexity, die Vereinigung von Einfachheit und Komplexität ist die Kunst, die nicht darin besteht, ein komplexes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprechen wir von Usability und hier gleich ein Beispiel in Bildern, dank einer Illustration von <a title="Erik Burke" href="http://stuffthathappens.com/blog/" target="_blank">Eric Burke </a>&#8230; <img src='http://www.ibloom.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://stuffthathappens.com/blog" target="_blank"><img class="size-full wp-image-347 alignnone" title="apple_google_you" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/apple_google_you.gif" alt="" width="480" height="290" /></a></p>
<p><span id="more-345"></span></p>
<p>Ich rege an, über ein Konzept nachzudenken:<strong> Simplexity</strong>. Ein englisches Wort das klarerweise aus zwei Wörtern zusammengesetzt wurde: <strong>&#8216;</strong><strong>simple&#8217;</strong> und <strong>&#8216;complexity&#8217;</strong>.<br />
<strong>Simplexity</strong>, die Vereinigung von Einfachheit und Komplexität ist die <strong>Kunst, die nicht darin besteht, ein komplexes Produkt zu vereinfachen sondern von vorneherein das einfachst mögliche Produkt zu konzipieren. Eine weitere Vereinfachung wäre nicht möglich, da das Produkt sonst an Effizienz verlieren würde. </strong><br />
Dieses Konzept wendet man in verschiedensten Bereich an und es existieren bedeutende Beispiele aus der Industrie (Renault und die Bedienbarkeit der Armaturenbretter), aus Design (<a title="Bang &amp; Olufsen" href="http://www.bang-olufsen.com/" target="_blank">B&amp;O</a> o <a title="Apple" href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a>) oder der Kunst (<a title="Constantin Brâncuşi" href="http://it.wikipedia.org/wiki/Constantin_Brâncuşi" target="_blank">Constantin Brâncuşi</a>).</p>
<p><strong>In einfachen Worten, die Simplexity versucht jegliches Produkt für jedermann bedienbar zu machen.</strong></p>
<p>Jetzt wenden wir dieses Konzept im Web an und versuchen wir eine mögliche Definition zu finden:  <strong>Die einfachst möglich gestaltete Interface einer Webseite, dank der man einen komplexen Service benützt</strong>.</p>
<p>Und was ist die logische Konsquenz einer Applikation, die dieses Prinzip anwendet?<strong> Ein Projekt charakterisiert von extremer Usability für den Enduser. </strong></p>
<p><img class="size-medium wp-image-371 alignright" title="gmail" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/gmail1.gif" alt="" width="360" height="180" /></p>
<p>Nehmen wir das Beispiel <a title="Gmail" href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=mail&amp;passive=true&amp;rm=false&amp;continue=http%3A%2F%2Fmail.google.com%2Fmail%2F%3Fui%3Dhtml%26zy%3Dl&amp;bsv=1k96igf4806cy&amp;ltmpl=default&amp;ltmplcache=2" target="_blank">Gmail</a>, das Webmail von Google. Es ist intuitiv, effizient, hilfreich und sogar unterhaltsam. </p>
<p> Das ist die Version, die beim Öffnen der Seite für das Verfassen einer neuen Nachricht erscheint.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-376" title="gmail" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/gmail2.gif" alt="" width="360" height="232" /></p>
<p>Das hingegen ist die komplette Version &#8211; alle Optionen sind geöffnet.</p>
<p>Der erste Eindruck von Einfachheit der Seite beim Öffnen ist real und erst wenn man auf einen der Links klickt, bemerkt man, dass trotzdem alle Optionen präsent sind.</p>
<p>Ein deutliches Beispiel also für die einfache Präsentation eines komplexen Dienstes.</p>
<p>Usable.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>How little do users read</title>
		<link>http://www.ibloom.it/blog/2008/11/how-little-do-users-read/language/de/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edith</dc:creator>
				<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[wordcount]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ibloom.it/blog/?p=287&#038;language=it</guid>
		<description><![CDATA[User lesen lediglich 28% der Worte während eines durschnittlichen Besuches auf einer durchschnittlichen Webpage. Vermutlich sogar gar nur 20%. Wir alle wissen, dass die Benutzer des Internet nicht viel lesen. Das Text-Scanning ist ein sehr verbreitetes Verhalten unter den gebildeteren Usern; die letzten Eyetracking Studien von Jakob Nielsen bestätigen dies noch weiter. Das einzige was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>User lesen lediglich 28% der Worte während eines durschnittlichen Besuches auf einer durchschnittlichen Webpage. Vermutlich sogar gar nur 20%. </strong></p>
<p>Wir alle wissen, dass die Benutzer des Internet nicht viel lesen. Das Text-Scanning ist ein sehr verbreitetes Verhalten unter den gebildeteren Usern; die letzten Eyetracking Studien von <strong>Jakob Nielsen</strong> bestätigen dies noch weiter.</p>
<p><span id="more-287"></span></p>
<p>Das einzige was noch fehlte, war eine mathematische Formel um genau herauszufinden, wieviel die Leute unter welchen Umständen on-line lesen. Jetzt, dank der neuen Daten von Jakob Nielsen, gibt es auch diese.</p>
<h5>Die Studie</h5>
<p>Für die kompletten Details können Sie folgendes Dokument konsultieren.<br />
Harald Weinreich, Hartmut Obendorf, Eelco Herder, and Matthias Mayer: &#8220;<a class="old" title="Association for Computing Machinery: full academic research paper" href="http://doi.acm.org/10.1145/1326561.1326566">Not Quite the Average: An Empirical Study of Web Use</a>,&#8221; in the <cite>ACM Transactions on the Web</cite>, vol. 2, no. 1 (February 2008), article #5.</p>
<p>Die Autoren haben 25 Browser für diese Studie ausgestattet, um Informationen über das Verhalten der User während ihrer täglichen Websitzungen informiert zu werden. Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die Benutzer nichts spezielles tun mussten &#8211; es wurde ihr <strong>komplett natürliches Verhalten</strong> studiert.</p>
<p>Ein Problemfaktor der Studie war, dass die User überdurchschnittlich gebildet waren. Einige von Ihnen waren Beschäftigte der Universität. Aber auf lange Sicht gesehen sollte das auch keine Probleme bereiten. Wenn man zum Beispiel die für das Seminar <a title="Fundamental Guidelines for Web Usability" href="http://www.nngroup.com/events/tutorials/usability.html">Fundamental Guidelines for Web Usability</a> <a title="Dati 2008" href="http://www.useit.com/alertbox/user-skills.html">gesammelten Daten von 2008</a> mit einer Studie von 2004 vergleicht, findet man heraus, dass das durchschnittliche Verhalten aus dem Jahre 2008 dem der fortgeschritteneren Benutzer aus dem Jahr 2004 nahe kommt. Deswegen, auch wenn Weinreich und seine Kollegen High-End-User ausgewählt haben, kann man deren Verhalten als das Verhalten des durchnittlichen Users in naher Zukunft interpretieren.</p>
<p>Wie auch immer &#8211; die Studie hat äußerst interessante Ergebnisse hervorgebracht und verdient daher, komplett gelesen zu werden.</p>
<p>Neben einer Vielzahl anderer Dinge haben die Autoren zum Beispiel herausgefunden, dass der <strong><em>Back button</em></strong> nur noch das drittbeliebteste Feature im Web ist. Der Klick auf <strong><em>Hyperlinks</em> </strong>bleibt der am meisten benützte aber die Klicks von auf Webseiten platzierten <strong><em>Buttons</em></strong> hat den <em>Zurück-Button</em> überholt und ist damit zum zweitwichtigsten Element vorgerückt. Das Motiv dafür ist in der Verbreitung von Applikationen und featurereichen Webseiten zu finden, bei denen man, um ihre Funktionalitäten zu nützen, häufig auf Buttons klicken muss. Natürlich ist der <strong><em>Back button</em> noch immer unabkömmlich</strong> für die User und wird nach wie vor so häufig benutzt, dass er weiterhin eine sehr starke Usability-Guideline bleibt. (Das Eliminieren des Backbutton war der <a title="Design Fehler" href="http://www.useit.com/alertbox/990530.html">Designfehler Nr. 1 im Jahr 1999 </a>und bleibt bis heute einer der am weitest verbreiten Fehler.</p>
<h5>Das Lese-Verhalten</h5>
<p><a title="Harald Weinreich" href="Harald Weinreich">Harald Weinreich</a> hat Nielsen ein Dataset mit <strong>59,573 page views</strong> geliefert.</p>
<p>Nielsen hat folgende davon eliminiert:</p>
<ul>
<li><strong>10,163 page views</strong> (17%) die weniger als <strong>weniger als 4 Sekunden</strong> gedauert haben. In so kurzen Besuchen kann man nicht sagen, dass der Benutzer die Seite wirklich &#8220;verwendet&#8221; hat.</li>
<li><strong>2,615 page views</strong> (4%) mit <strong>länger als 10 Minuten</strong>. In diesen Fällen haben die User vermutlich den Browser offen gelassen während sie zu einer anderen Tätigkeit übergangen sind.</li>
<li><strong>1,558 page views</strong> (3%)  auf Seiten mit <strong>weniger als 20 Worten</strong>. Diese Seiten waren vermutlich Fehlermeldungen der Server oder abgebrochene Downloads usw.</li>
</ul>
<p>Nach diesem &#8220;Aussortieren&#8221; blieben Niesen noch 45,237 Page Views für seine Analyse.</p>
<p>Nielsen war bereits in der Lage äußerst interessante Formeln für das Verhalten von Usern auf  <strong>Webseiten mit 30 bis 1.250 Wörtern </strong>zu liefern. Bei längeren Seiten hingegen wurde das Verhalten sehr instabil. Seiten mit sehr vielen Wörtern sind in der Regel keine &#8220;richtigen&#8221; Seiten sondern meist akademische Dokumente oder Seiten mit &#8220;Nutzungsbedienungen&#8221;, die nicht sehr aufmerksam gelesen werden. (In einer Untersuchung für das Buch <a title="Prioritizing Web Usability" href="http://www.useit.com/prioritizing/">Prioritizing Web Usability</a> hat man herausgefunden, dass User nur 10% des Textes lesen, den sie am Ende mit Klick auf eine Checkbox &#8220;akzeptieren&#8221;.)<br />
Die nachfolgende Grafik zeigt die durchschnittliche Zeit, die User auf Webseiten mit einer unterschiedlichen Anzahl von Wörtern verbringen:</p>
<p><a href="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/page-visit-time-per-word-count.gif" rel="lightbox[287]"><img class="size-medium wp-image-289 alignnone" title="page-visit-time-per-word-count" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/page-visit-time-per-word-count-480x385.gif" alt="" width="480" height="385" /></a></p>
<p>Natürlich verbringen die User mehr Zeit auf Seiten mit mehr Informationen. Aber die Best-Fit-Formel sagt, dass die Benutzer nur <strong>4.4 Sekunden  länger für alle 100 zusätzliche Wörter</strong> auf der Webseite verbleiben. In Regel geht man von einer Lesegeschwindigkeit von 200 Wörtern  in der Minute (WPM) aus, aber da die Benutzer alle über dem Durchschnitt angesiedelt waren, hat Nielsen gar 250 WPM angewendet. Mit dieser Geschwindigkeit können die Benutzer <strong>18 Wörter in 4.4 Sekunden</strong> lesen. Im Klartext bedeutet dies: User lesen nur noch <strong>18% </strong>wenn man die Quantität der Wörter auf der Webpage anhebt.</p>
<p><strong>Anteil der mit Lesen zugebrachten Zeit</strong></p>
<p>Es handelte sich bei dieser Studie nicht um eine Eyetracking-Studie. Aus diesem Grunde weiß man nicht, wie die User Ihre Zeit vor dem Bildschirm verbracht haben. Die Formel der vorhergehenden Grafik zeigt an, dass man von einer fixen Zeit von ca. <strong>25 Sekunden plus weiteren 4.4 Sekunden für alle weiteren 100 Wörter</strong> ausgehen kann.  (Natürlich sind diese Zahlen Durchschnittswerte)</p>
<p>Die Formel zeigt an, dass die Leser einen Teil der Zeit dazu aufwenden, das Layout der Webseite und die Navigation zu verstehen und um Bilder anzusehen. Es ist natürlich, dass die Besucher nicht jede Sekunde während des Webseitenbesuches lesend verbringen.</p>
<p>Wie auch immer &#8211; die Gesamtzeit, die auf der Webseite verbracht wird ist definitv das obere Limit der möglichen Lesezeiten. Man kann daraus also eine hypothetische maximale Anzahl von Wörtern kalkulieren, die der User in der Lage wäre zu lesen wenn er seine komplette Besuchszeit dem Lesen widmen würde.</p>
<p>Der nachstehende Chart zeigt den maximalen Text, den der User während seines Besuches auf Webseiten mit unterschiedlicher Anzahl von Wörtern lesen könnte:</lang_it><lang_de></p>
<p><a href="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/percent-of-text-read.gif" rel="lightbox[287]"><img class="size-medium wp-image-290 alignnone" title="percent-of-text-read" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/percent-of-text-read-480x385.gif" alt="" width="480" height="385" /></a></p>
<p>Diese Kurve dekliniert sehr schnell. Während eines durchschnittlichen Besuches lesen die User lediglich auf <strong>Seiten von bis zu 111 Wörtern</strong> wenigstens die Hälfte der Informationen..</p>
<p>Die durchschnittliche Anzahl von Wörtern im gesamten Dataset lag bei <strong>593</strong>. So gesehen hat der User die Zeit um durchschnittlich <strong>28% der Wörter</strong> zu lesen &#8211; immer wenn er seine gesamte Besuchszeit lesend verbringt. Es ist realistischer davon auszugehen, dass der Benutzer lediglich <strong>20% des Textes </strong>einer durchschnittlichen Webseite liest<strong>. </strong></p>
<p>Dieser Artikel hat in etwa <strong>1,082</strong> Wörter.</p>
<p>Wir können also davon ausgehen, dass der durchschnittliche Besucher nicht viel von diesem Artikel lesen wird. Jedoch Nielsen wie auch ibloom hat ein ausgewähltes Elite-Publikum, das sich für das Thema Usability interessiert.  Sollten Sie jedoch ein breiteres Publikum ansprechen müssen oder einen Verkaufszyklus von weniger als 5 Jahren haben &#8211; seien Sie klug und setzen Sie Ihren Word-Count auf Diät.</p>
<p><em>Original-Artikel von Jakob Nielsen &#8211; <a title="How little do users read" href="http://www.useit.com/alertbox/percent-text-read.html">How little do users read<br />
</a></em></p>
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		<title>Artikel auf deutsch nicht verfügbar</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 21:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edith</dc:creator>
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		<title>Artikel auf deutsch nicht verfügbar</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 21:43:24 +0000</pubDate>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 21:00:52 +0000</pubDate>
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