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	<title>i...bloog &#187; design</title>
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		<title>Eine erfolgreiche Webseite in 7 Schritten</title>
		<link>http://www.ibloom.it/blog/2009/01/7-regole-per-un-sito-web-di-successo/language/de/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 14:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edith</dc:creator>
				<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[web seite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im 21. Jahrhundert ein Business betreiben will benötigt zwangsläufig auch eine Webseite. Egal ob Ihre Webseite interaktiv oder einfach informativ ist – es gibt einige Grundregeln für eine erfolgreiche Präsenz im Web – sieben um genau zu sein (zumindest aus unserer Perspektive). Auch wenn die nachfolgenden Schritte keine Garantie für eine erfolgreiche Webseite sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im <strong>21. Jahrhundert ein Business</strong> betreiben will benötigt zwangsläufig auch eine Webseite. Egal ob Ihre Webseite interaktiv oder einfach informativ ist – es gibt einige Grundregeln für eine erfolgreiche Präsenz im Web – sieben um genau zu sein (zumindest aus unserer Perspektive).</p>
<p>Auch wenn die nachfolgenden Schritte keine Garantie für eine erfolgreiche Webseite sind, sind sie sicherlich hilfreich um richtig zu starten.</p>
<p><span id="more-488"></span></p>
<ol>
<li><strong>Führen Sie eine Business Analyse durch </strong><br />
Was ist eine Business Analyse? Einfach gesagt eine Gegenüberstellung der Anforderungen Ihres Geschäftsbereiches und Ihrer Objektive. Was wollen Sie erreichen? Wie passt Ihre Webseite in Ihren generellen Business-Plan? Wie… kein Business-Plan? Entwickeln Sie unbedingt einen Business-Plan bevor Sie weitere Schritte unternehmen!Ihr Business-Plan wird die Roadmap zu Ihrem Erfolg sein. Stellen Sie daher sicher, dass die Objektive Ihrer Webseite in Ihren Business-Plan passen.</li>
<li><strong>Stellen Sie Nachforschungen an – die sogenannte Research-Phase </strong><br />
Erforschen Sie Wettbewerbs- und branchenverwandte Webseiten. Finden Sie heraus, welche Art von Konkurrenz es gibt. Welche Marketing-Strategien wenden Ihre Mitbewerber an? Versuchen Sie nicht, das „Rad neu zu erfinden“! Beobachten Sie den Mechanismus des aktuellen Marktes. Erstellen Sie eine Liste der Vor- und Nachteile Ihrer Konkurrenz und versuchen Sie, Ihre Webpräsenz besser zu gestalten.</li>
<li><strong>Entwicklen Sie ein Konzept und eine Designvorlage </strong><br />
Hier nun endlich die kreative Phase, die Spass macht! Diese beinhaltet die Selektion von spezifischen Inhalten, das Layout der Seitenstruktur, die Navigation und das „Look and Feel“ Ihrer Webseite.Denken Sie daran, Ihrer Navigationsstruktur besondere Aufmerksamkeit zu schenken! Wenn die Besucher Ihre Webseite nicht bedienen können, Ihre Inhalte nicht finden können oder sich verloren auf Ihrer Seite vorkommen, wäre auch das hübscheste Design nur Zeitverschwendung. Halten Sie die Navigation so einfach wie möglich und optimieren Sie sie für die Suchmaschinen. Gestalten Sie Ihr Menü textbasiert. Auch wenn Flash-Webseiten „cool“ aussehen – sie sind leider noch immer nicht suchmaschinenfreundlich und das kann mehr Probleme bereiten, als der „Schönheits-Faktor“ wettmachen kann.</li>
<li><strong>Programmieren Sie Ihre Webseite<br />
</strong>Entscheiden Sie sich bei der Auswahl der Technologie für Ihre Webseite immer für Cutting Edge Technology und nicht für Bleeding Edge. Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein, unausgereifte Programmiersprachen zu verwenden. Versichern Sie sich aber trotzdem, dass die gewählten Technologien und Methoden (sei es PHP, XHTML, CSS, MYSQL etc.) auch für die nächsten drei bis fünf Jahre problemlos verwendet werden kann.Datenbankgesteuerte Webseiten sind am einfachsten durch ein Content-Management-System up-to-date zu halten. Aber versichern Sie sich, dass Ihr CMS suchmaschinenfreundlich programmiert wird. Eine suchmaschinenoptimiertes CMS verwendet Real URLs und keine komisch aussehenden Zeichenketten mit Unmengen von merkwürdigen Zeichen und Fragezeichen. Suchmaschinen können nach wie vor nicht optimal mit diesen Query Strings umgehen und listen diese Seiten dann auch entsprechend.</li>
<li><strong>Wählen Sie einen Hosting-Provider und veröffentlichen Sie Ihre Webseite<br />
</strong>Beachten Sie bei der Auswahl Ihres Providers nicht nur seine Zuverlässigkeit sondern prüfen Sie auch, ob er schon lange genug im Business ist, so dass davon ausgegangen werden kann, dass er auch die nächsten Jahre weiter existiert. Fragen Sie auch nach Ausfallzeiten bzw. Site Uptime. Wenn Ihre Webseite aus verschiedenen Gründen nicht erreichbar ist, wird dies nicht nur Ihre potentiellen und gegenwärtigen Kunden verärgern, sondern auch die Suchmaschinen. Wenn die Suchmaschine einen Spider auf Webseite schickt und diese genau dann nicht erreichbar ist, kann Sie das Ihre Platzierung kosten.</li>
<li><strong>Promoten und vermarkten Sie Ihre Webseite </strong><br />
Versuchen Sie in den wichtigsten Suchmaschinen wie Google und Yahoo gelistet werden. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “<a href="http://www.ibloom.it/blog/2008/11/search-engine-marketing-e-tecniche-di-blogging/language/de/">Search Engine Marketing und Blogging-Techniken</a>”. Je nach Branche können Sie auch Mailings an prospektive Kunden in Betracht ziehen. Investieren Sie Budget in „Pay-per-Click“ Werbung auf den wichtigsten Suchmaschinen und arbeiten Sie gleichzeitig an einer Langzeit-SEO-Kampagne um qualifizierten Traffic auf Ihre Webseite zu bekommen.</li>
<li><strong>Halten Sie Ihre Webseite aktuell<br />
</strong>Der wahrscheinlich wichtigste Langzeit-Schritt ist Ihre Webseite kontinuierlich mit aktuellen und relevanten Informationen auszustatten. Halten Sie Ihre Webseite immer am Laufenden um Besucher zum Wiederkommen zu bewegen! Was die Suchmaschinenoptimierung anbelangt – Suchmaschinen LIEBEN Webseiten, die regelmäßig frische Inhalte veröffentlichen und ranken diese Seiten entsprechend gut.</li>
</ol>
<p><strong>Zusammenfassend gesagt,</strong> Ihre Webseite ist nicht nur ein Marketing-Tool. Sie ist ein vollwertiges Business-Tool und sollte eine laufende Einnahmequelle für Ihr Geschäft darstellen.</p>
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		</item>
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		<title>welcome 2009: Play Auditorium</title>
		<link>http://www.ibloom.it/blog/2009/01/welcome-2009-play-auditorium/language/de/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[technology]]></category>
		<category><![CDATA[spiel]]></category>
		<category><![CDATA[interface]]></category>

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		<description><![CDATA[Beginnen wir das neue Jahr mit einer Perle: Zwischen technischer Performance und Kunst &#8211; das Musik-Puzzle Auditorium. Das Ziel des Spieles ist es, den musikalischen Fluss (flow) zu kontrollieren, der &#8211; mittels Partikel dargestellt &#8211; in genau definierte Bereiche gelangt und dort Töne produziert. Mittels Modulen, die sich bewegen, anziehen, abstossen, verzögern und beschleunigen, kontrolliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beginnen wir das neue Jahr mit einer Perle: Zwischen technischer Performance und Kunst &#8211; das Musik-Puzzle <strong><a title="Auditorium" href="http://www.playauditorium.com" target="_blank"><strong>Auditorium</strong></a>.</strong></p>
<p><a href="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2009/01/auditorium1.jpg" rel="lightbox[407]"><img class="alignnone size-full wp-image-411" title="auditorium" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2009/01/auditorium1.jpg" alt="" width="500" height="302" /></a></p>
<p><span id="more-407"></span></p>
<p>Das Ziel des Spieles ist es, den musikalischen Fluss (<strong>flow</strong>) zu kontrollieren, der &#8211; mittels Partikel dargestellt &#8211; in genau definierte Bereiche gelangt und dort Töne produziert.<br />
Mittels <strong>Modulen</strong>, die sich bewegen, anziehen, abstossen, verzögern und beschleunigen, kontrolliert man den Musikfluss. Jeder Level besticht mit Farben und Tönen in verschiedensten Variationen&#8230; es ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag.</p>
<p>Die Ästhetik des Spieles ist wirklich mehr als sehenswert und die Flüssigkeit der Interaktionen überraschend. Es handelt sich um wahre Kunst. Unsere Meinung nach ein interessanter Kanditat für das nächste <a title="Flash Forward 2008" href="http://www.flashforwardconference.com" target="_blank"><strong>Flash Forward Festival</strong></a>.</p>
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		<title>Simplexity: die Lösung?</title>
		<link>http://www.ibloom.it/blog/2008/11/simplexity-la-soluzione/language/de/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 22:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[interfaccia]]></category>
		<category><![CDATA[simplexity]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprechen wir von Usability und hier gleich ein Beispiel in Bildern, dank einer Illustration von Eric Burke &#8230; Ich rege an, über ein Konzept nachzudenken: Simplexity. Ein englisches Wort das klarerweise aus zwei Wörtern zusammengesetzt wurde: &#8216;simple&#8217; und &#8216;complexity&#8217;. Simplexity, die Vereinigung von Einfachheit und Komplexität ist die Kunst, die nicht darin besteht, ein komplexes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprechen wir von Usability und hier gleich ein Beispiel in Bildern, dank einer Illustration von <a title="Erik Burke" href="http://stuffthathappens.com/blog/" target="_blank">Eric Burke </a>&#8230; <img src='http://www.ibloom.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://stuffthathappens.com/blog" target="_blank"><img class="size-full wp-image-347 alignnone" title="apple_google_you" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/apple_google_you.gif" alt="" width="480" height="290" /></a></p>
<p><span id="more-345"></span></p>
<p>Ich rege an, über ein Konzept nachzudenken:<strong> Simplexity</strong>. Ein englisches Wort das klarerweise aus zwei Wörtern zusammengesetzt wurde: <strong>&#8216;</strong><strong>simple&#8217;</strong> und <strong>&#8216;complexity&#8217;</strong>.<br />
<strong>Simplexity</strong>, die Vereinigung von Einfachheit und Komplexität ist die <strong>Kunst, die nicht darin besteht, ein komplexes Produkt zu vereinfachen sondern von vorneherein das einfachst mögliche Produkt zu konzipieren. Eine weitere Vereinfachung wäre nicht möglich, da das Produkt sonst an Effizienz verlieren würde. </strong><br />
Dieses Konzept wendet man in verschiedensten Bereich an und es existieren bedeutende Beispiele aus der Industrie (Renault und die Bedienbarkeit der Armaturenbretter), aus Design (<a title="Bang &amp; Olufsen" href="http://www.bang-olufsen.com/" target="_blank">B&amp;O</a> o <a title="Apple" href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a>) oder der Kunst (<a title="Constantin Brâncuşi" href="http://it.wikipedia.org/wiki/Constantin_Brâncuşi" target="_blank">Constantin Brâncuşi</a>).</p>
<p><strong>In einfachen Worten, die Simplexity versucht jegliches Produkt für jedermann bedienbar zu machen.</strong></p>
<p>Jetzt wenden wir dieses Konzept im Web an und versuchen wir eine mögliche Definition zu finden:  <strong>Die einfachst möglich gestaltete Interface einer Webseite, dank der man einen komplexen Service benützt</strong>.</p>
<p>Und was ist die logische Konsquenz einer Applikation, die dieses Prinzip anwendet?<strong> Ein Projekt charakterisiert von extremer Usability für den Enduser. </strong></p>
<p><img class="size-medium wp-image-371 alignright" title="gmail" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/gmail1.gif" alt="" width="360" height="180" /></p>
<p>Nehmen wir das Beispiel <a title="Gmail" href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=mail&amp;passive=true&amp;rm=false&amp;continue=http%3A%2F%2Fmail.google.com%2Fmail%2F%3Fui%3Dhtml%26zy%3Dl&amp;bsv=1k96igf4806cy&amp;ltmpl=default&amp;ltmplcache=2" target="_blank">Gmail</a>, das Webmail von Google. Es ist intuitiv, effizient, hilfreich und sogar unterhaltsam. </p>
<p> Das ist die Version, die beim Öffnen der Seite für das Verfassen einer neuen Nachricht erscheint.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-376" title="gmail" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/gmail2.gif" alt="" width="360" height="232" /></p>
<p>Das hingegen ist die komplette Version &#8211; alle Optionen sind geöffnet.</p>
<p>Der erste Eindruck von Einfachheit der Seite beim Öffnen ist real und erst wenn man auf einen der Links klickt, bemerkt man, dass trotzdem alle Optionen präsent sind.</p>
<p>Ein deutliches Beispiel also für die einfache Präsentation eines komplexen Dienstes.</p>
<p>Usable.</p>
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		<title>Design and The Elastic Mind</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 22:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[interface]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter ist eingebrochen und auch Weihnachten kündigt sich an (jedes Jahr etwas früher). Ich persönlich würde gerne auf beides verzichten, aber zur Tradition des Schenkens mehr oder weniger gezwungen, ist dies die Zeit in der ich auf der Suche nach Geschenkideen bin. Und die erste Suche erfolgt selbstverständlich on-line. Und genau aus diesem Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter ist eingebrochen und auch Weihnachten kündigt sich an (jedes Jahr etwas früher). Ich persönlich würde gerne auf beides verzichten, aber zur Tradition des Schenkens mehr oder weniger gezwungen, ist dies die Zeit in der ich auf der Suche nach Geschenkideen bin. Und die erste Suche erfolgt selbstverständlich on-line.  Und genau aus diesem Grund möchte ich heute eine meiner absoluten Lieblingsseiten vorstellen: <a href="http://www.moma.org" target="_blank"><strong>MoMA</strong></a> (the museum of modern art) in New York. Ich empfehle den <a href="http://www.momastore.org" target="_blank">online store</a> der eine unerschöpfliche Quelle von Ideen bietet.</p>
<p><span id="more-299"></span></p>
<p></span></strong><strong><span style="font-weight: normal;">Aber noch bevor ich mich dem hemmungslosen Shopping widmen konnte, habe ich beim Stöbern der Museums-Webseite zwischen zeitgenössischer Kunst von Miró undVan Gogh eine integrierte Mini-Site entdeckt: <strong><a title="Design and the Elastic Mind" href="http://www.moma.org/exhibitions/2008/elasticmind" target="_blank">Design and the Elastic Mind</a><span style="font-weight: normal;">. Und&#8230; beeindruckend! Eine pure Erfahrung von konzeptioneller und physischer Sperimentation. </span></strong></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Die Interface der Seite öffnet sich wie ein Mosaik von Konzepten, organisiert nach Kategorien innerhalb von Spalten. Die Konzepte sind miteinander verbunden und durch Klick auf eines davon erscheinen Verbindungen zu anderen &#8211; alles in einer Art konzeptioneller Karte. </span></strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-311" title="elasticmind" src="http://www.ibloom.it/blog/wp-content/uploads/2008/11/elasticmind.jpg" alt="" width="480" height="348" /></p>
<p>Diese Interface präsentiert die Metapher der Tags und die Modalitäten der Navigation nach Verbindungen.</p>
<p>Natürlich ist die Seite in Flash und natürlich ist sie weder barrierefrei, noch user-friendly noch ergonomisch: Aber ein schönes Experiment.</lang_it><lang_de></p>
<p></lang_it><lang_de></p>
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